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Hummus geht immer: unser Rezept

Hummus gibt es in sooo vielen Varianten: natur, curry, orientalisch (als wäre er das nicht schon :D), mit Tomaten, roten Rüben, Avocado und und und. Wer ihn schonmal selbst gemacht hat, der weiß, wie wenig Arbeit das ist und vor allem, wie ergiebig es ist, wenn man sogar nur eine kleine Dose oder ein kleines Glas Kichererbsen dafür nutzt.


Eigentlich irre, dass man sich immer wieder die im Verhältnis doch recht teuren, kleinen Hummus-Packerl kauft. Aber gut, manchmal will man halt auch einfach nichts selber machen - verstehen wir bestens! Selbstgemachter Hummus hat jedoch den Vorteil, dass er ohne Zusatzstoffe daherkommt und man genau weiß, was drin ist. Neben einer großen Portion Eiweiß liefert er unter anderem Eisen, Zink, Magnesium und Kalzium. Ein weiterer Vorteil beim Selbermachen ist: dein Hummus ist im Nu fertig!


Wenn du dich selbst davon überzeugen willst, dann wünschen wir dir ganz viel Spaß mit unserem Rezept! Dieses stammt übrigens von einem Freund aus Israel, der Cora das Rezept seiner Mutter geschickt hat, damit der Hummus auch richtig authentisch wird. Die Basis kannst du natürlich nach Belieben variieren und deiner Kreativität freien Lauf lassen!


Du brauchst für 1 Schälchen:


1 kleine Dose oder 1 Glas gekochte Kichererbsen

5 EL Tahini (Sesampaste)

2 Knoblauchzehen

3/4 Tasse kaltes Wasser oder Eiswürfel

Saft einer 1/2 Zitrone

Salz zum Verfeinern

Olivenöl bei Bedarf


So geht's:


Alles Zutaten in den Mixer geben oder mit dem Pürierstab zu einer cremigen Masse mixen. Sollte es dir noch zu fest sein, kannst du immer mehr Flüssigkeit in Form von Wasser oder Öl hinzufügen.


Was, das wars schon?


Ja, das wars! Fertig ist dein selbstgemachter und zu 100% veganer Hummus!



Aus unseren veganen Ernährungsberatungen wissen wir, dass es immer mal wieder Leute gibt, die Hummus noch nie probiert haben und daher auch nicht wissen, was sie damit anstellen sollen.


Falls es dir auch so geht, geben wir dir hier ein paar Inspirationen:


  • als Aufstrich: Hummus kannst du wie ganz normalen Aufstrich auf Brot, Gebäck, Maiswaffeln oder auch in Wraps verwenden

  • zum Dippen: für Gemüsesticks (Karotten, Gurke, Paprika etc.), Salzstangen oder Falafel

  • als Topping: wenn du dir z.B. eine Bowl aus Couscous, Ofengemüse und Tofu zauberst, verbindest du die Geschmäcker optimal mit einem Klecks Hummus


Lass dich vom orientalischen Alleskönner inspirieren und deine Geschmacksknospen aufblühen! :)


Verena & Cora





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mitbauchgefuehl, Wien, Österreich