Vegane Quiche Lorraine - Ein Klassiker ganz unklassisch


Unsere vegane Quiche Lorraine ist ein Gedicht für den Gaumen und super schnell vor- und zubereitet. Du kannst sie in der typischen Quiche-Form backen oder als Muffins, wodurch sie auch hervorragend als Finger-Food geeignet sind. Entweder machst du es dir ein wenig aufwendiger und knetest den Teig selbst, oder aber du besorgst dir einen fertigen Pizzateig aus dem Supermarkt (je nach Vorliebe auch Mürbteig oder Blätterteig - mittlerweile gibt es beinah alle Teige auch vegan).

Bei unserem unklassischen Klassiker wird der Speck durch Räuchertofu ersetzt und neben ganz viel Lauch und Zwiebeln wird die Masse mit Sojasahne anstatt mit Eiern und Sahne gebunden.

DU BRAUCHST:

TEIG

300g Weizenmehl + etwas mehr zum Ausrollen

150 ml lauwarmes Wasser

1/2 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe

1 EL Rapsöl

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

BELAG

1 Packung Räuchertofu (in etwa 150g)

2 mittlere Lauchstangen oder eine ganz große

1 große Zwiebel

1 Knoblauch

250 ml Sojasahne (Soja Cuisine)

ZUM VERFEINERN

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

Rapsöl zum Braten, & um die Form(en) einzufetten

LOS GEHT'S:

Teig:

Das lauwarme Wasser mit der Hefe und dem Zucker vermengen. Anschließend das Öl und die Prise Salz hinzugeben und das Mehl nach und nach mit einem Schneebesen, einer Gabel oder einem Rührgerät mit Knethacken unterheben. Einfacher und spaßiger ist es mit den Händen :) Den Teig so lange kneten, bis er geschmeidig ist und nicht mehr an den Händen kleben bleibt. Ein feuchtes Küchentuch über den Teig geben und für circa 45 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Alternativ kannst du auch 1 Rolle Fertigteig verwenden.

Belag:

Lauch, Zwiebeln und Räuchertofu klein schneiden und scharf anbraten. Erst am Ende den Knoblauch dazugeben, damit er nicht verbrennt. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen, die Sojasahne hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Masse sollte relativ dick und nicht zu flüssig sein, ggf. kannst du mehr Lauch oder Zwiebel hinzufügen.

Den selbstgemachten Teig dünn ausrollen, bzw. den veganen Fertigteig von seiner Verpackung befreien und anschließend in die gefettete Form legen. Wenn du Muffins backen willst, wird der Teig mit einem relativ großen Glas (Bierkrüge eignen sich gut) ausgestochen und in die gefetteten Muffinformen gelegt.

Wenn du soweit fertig bist, leerst du die Masse einfach in die Form(en) und schiebst alles in den Ofen auf die mittlere Schiene.

Die große Quiche braucht bei 180 °C circa 35 Minuten, die Muffins hingegen nur circa 15 Minuten.

Lass es dir schmecken

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Inspiration: Du kannst experimentieren und gerne auch Blattspinat unter die Masse heben (wir erhitzen gerne tiefgefrorenen Spinat und pressen ihn anschließend aus, damit er nicht zu viel Wasser abgibt). Auch Brokkoli, Erbsen, Paprika...passen sehr gut! Probier doch einfach aus, was dir am besten schmecken könnte.



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