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Reisnudelsalat mit Sesamdressing

Wenn es mal schnell gehen soll und die Lust auf asiatisch groß ist, dann kommt dieses Rezept gerade richtig. Die Nudeln werden einfach nur mit heißem Wasser übergossen, das Gemüse ist ratz fatz geschnitten, das meiste ist roh und die Sauce aus Sesammus ist ebenfalls schnell gezaubert. Außerdem kannst du die Zutaten an deine Vorratskammer oder der Saison zuhause anpassen, wodurch der Reisnudelsalat immer anders schmeckt.


Wir lieben ja Sesam bzw. Sesammus, auch Tahina, Tahini oder Tahin genannt, denn Sesam passt ganz hervorragend zu asiatischen Gerichten. Meistens geben wir dann am Tisch entweder einen Löffel ganzer Samen oder das Mus über das fertige Essen. Du hast das Mus noch nie gegessen? Es schmeckt nussig-herb und manchmal leicht bitter, je nachdem, welches Produkt du nimmst. Im Supermarkt findest du helle und dunkle Varianten, das helle Tahin schmeckt etwas milder.


Sesam an sich ist ein toller Nährstoff-Booster, denn er enthält super viel Eisen, Kalzium, aber auch B-Vitamine, Magnesium und viele weitere Nährstoffe. Man kann sagen, dass Sesam ein richtiges Nährstoffpaket ist. Wenn du ganze Samen über dein Essen streust, dann ist es sinnvoll, gut zu kauen, um die Schale zu öffnen. Wenn du Sesam als Mus nutzt, machst du es dir natürlich leichter, die wertvollen Nährstoffe aufzunehmen.



Na dann wollen wir mal nicht lange um den Reisnudelsalat herumreden. Machen wir uns ran an das Rezept für 2 Portionen!


Du brauchst:

150g breite Reisnudeln

1 Karotte

1 rohe rote Rübe oder 1-2 Stk. rote Rüben aus der Vakuumverpackung (bereits gegart)

4-6 Radiesschen

1 Frühlingszwiebel

1 kleine Dose Kichererbsen

1 Packung Räuchertofu (natürlich geht auch ein anderer Tofu)

1 EL Rapsöl


Für das Dressing:

3 EL Tahin (vorher gut umrühren)

4-5 EL Wasser

1-2 TL Sojasauce (je nach Geschmack)


Rote Rübe kann man übrigens tatsächlich auch roh essen, dafür musst du nur die Schale entfernen. Wenn du keine rohen Rüben findest oder den intensiven Geschmack nicht so gerne hast, gibt es rote Rübe bereits gegart und in Vakuum verpackt im Gemüseregal.


So geht's:


Beginne damit, das Gemüse zu waschen und in Scheiben bzw. in Würfel zu schneiden - so wie du es am liebsten hast. Wir haben die Karotten mit einem Sparschäler in dünne längliche Scheiben geschnitten, Radieschen und rote Rübe ebenfalls in Scheiben. Die Frühlingszwibel in Ringe und den Tofu in Würfel.


Kichererbsen abtropfen und leicht trocken tupfen, um sie dann gemeinsam mit dem Tofu in einer Pfanne anzubraten. Hier kannst du nach Belieben würzen (z.B. Salz, Pfeffer, Knoblauch) oder sogar mit etwas Sojasauce ablöschen. Nimm nicht zu viel Salz, da das Dressing mit Sojasauce zubereitet wird, die an sich schon recht salzig ist).


Die Reisnudeln in eine Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen und für 5-10 Minuten ziehen lassen. Zwischendrin mal umrühren, damit sie nicht aneinander kleben. Koste sie auch ab und an, ob sie schon fertig sind. Anschließend abgießen.


Während die Nudeln ziehen wird das Dressing gemacht: Tahin, Wasser und Sojasauce miteinander vermischen und kräftig umrühren, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Tipp: gib zuerst mal nur 1 TL Sojasauce hinzu und nimm erst mehr, wenn du es noch würziger haben möchtest. Und sollte es dir immer noch zu dickflüssig sein, kannst du ganz einfach mehr Wasser bzw. Sojasauce nehmen.


Wenn die Nudeln fertig sind, einfach abgießen und in eine Schüssel geben. Gemüse oben drauf drapieren, Kichererbsen, Tofu und Frühlingszwiebel auch dazu geben und das Ganze mit Dressing übergießen. Nun einfach nur genießen.



Inspirationen:

Variantenreich: Du kannst mit den Gemüsesorten je nach Gusto und Saison variieren wie beispielsweise mit angebratenen Melanzanis, Pilzen, Bambussprossen oder Pak Choi. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!


Oder du kannst auch ein warmes Gericht daraus zaubern: Reisnudeln aus dem heißen Wasser nehmen, wenn sie noch leicht al dente sind und dann gemeinsam mit Gemüse deiner Wahl anbraten. Anschließend alles in eine Schüssel geben und mit deinem Dressing beträufeln. Yummy!


Lass es dir gut schmecken.

Verena & Cora

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